Fahrt der Einsatzabteilung nach Limburg

Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Schröck besuchte bei ihrer jährlichen Fahrt am 06.06.2015 die Stadt Limburg an der Lahn.

Limburg ist nicht nur durch den Dom eine Sehenswürdigkeit. Die verwinkelten Gassen und die Lage an der Lahn versprühen ihren ganz eigenen Flair. Neben dem Besuch im Dom und in der Innenstadt besuchten die Kameraden noch ein nah gelegenes Bergwerk, wo man sich die Geschichte des Bergbaus in der heimischen Region anschauen konnte.

Limburg

 

 

Die Feuerwehr zu Besuch in der Grundschule

Die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Schröck besuchte am 03.07.2015 die Tausendfüssler-Grundschule in Schröck.Tausendfsslerschule3
Ziel des Besuches war eine Brandschutzerziehung in den 4. Klassen der Schulen. 2 Kameraden wiederholten mit den Kindern den Notruf, beschrieben die Aufgaben der Feuerwehr und wiesen auf das richtige Verhalten im Brandfall hin. Was die Kinder nicht wussten: Das Verhalten musste gleich angewendet werden. Der Fachdienst Brandschutz kam mit seinem Tanklöschfahrzeug (TLF) und unterstützte die Schröcker Kameraden mit ihrem Löschgruppenfahrzeug (LF) bei einem Übung an der Schule.

Da die Temperaturen doch sehr heiß waren und es danach direkt Hitzefrei gab, nutzen die Kids die Gelegenheit nach einer kühlen Erfrischung aus dem feinen Wassernebel, der durch die Einsatzkräfte hergestellt wurde. Einige Kinder nutzten im selben Atemzug die Möglichkeit die Jugendfeuerwehr an den folgenden Schnupperterminen zu besuchen. Einige wenige Plätze stehen dafür noch zur Verfügung, sodass Sie sich gerne bei uns melden können, wenn Ihr Kind Interesse an der Jugendfeuerwehr hat, welche aller Voraussicht nach nach den Sommerferien alle 2 Wochen an einem Samstagvormittag stattfinden wird.

Tausendfsslerschule1Wenn Sie auch einmal die Feuerwehr kennenlernen möchten, kommen Sie doch einfach mal vorbei - oder fragen Ihre Kinder von deren Eindrücken! Wir freuen uns auf Sie.

 

 

Martinsumzug 2017StMartin

Die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Schröck unterstützte in diesem Jahr wieder den traditionellen Martinsumzug, welcher mit einem kleinen Feuer an der Grundschule endete.

An diesem Tag gedenken wir dem Heiligen Martin von Tours, der einer Legende nach seinen Mantel mit einem Bettler teilte und uns damit auf die christliche Nächstenliebe aufmerksam macht.

Der Brauch mit den Laternen ist jüngeren Umsprungs und signalisiert das Ende des Bauernjahres, wo langsam der Winter Einzug erhält und im Sinne der mittelalterlichen Tradition der Tierbestand reduziert werden musste, da die Nahrung knapp wurde. Es ist der Beginn der Fastenzeit, weshalb jetzt die Zeit der Martinsgänse ist.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine vorweihnachtliche Zeit und bitten Sie vorsichtig mit Feuer zu sein.

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schröck 2015

Am 13.02.2016 veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Schröck die Jahreshauptversammlung für das Jahr 2015 in der Gaststätte Metzgers.

Zu Gast waren der Sprecher der ehrenamtlichen Einsatzkräfte (Jens Seipp) und der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Marburg (Andreas Brauer), welche neben ein paar Grußworten die Arbeit der freiwilligen Einsatzkräfte unter Wehrführer Theobald Preis lobten.

In den Jahresberichten wurde angemahnt, dass die Werbekampagne für neue aktive Mitglieder bislang keine Früchte trug, sodass hier mit ca. 15 stets zur Verfügung stehenden Einsatzkräften die Lage zunehmend schwieriger wird. Das vergangene Jahr wurden 33 Einsätze abgearbeitet, worunter die Großzahl der Einsätze bei dem UKGM auf den Lahnbergen zu verzeichnen war. Durch die Werkfeuerwehr soll die Anzahl der Einsätze in der kommenden Zeit zurückgehen, sodass sich hier eine neue Attraktivität für die Feuerwehr einstellen könnte. Neben den kleineren Einsätzen auf den Lahnbergen wurde die Feuerwehr Schröck zu einer Anzahl an Verkehrsunfällen und einem kleinen Flächenbrand gerufen.

Der Bericht der Jugendfeuerwehr konnte dagegen mit Freude zur Kenntnis genommen werden, da nun mit 12 Jugendlichen eine gute Jugendarbeit geleistet werden kann, nachdem die Werbeaktion beim Tag der offenen Tür und bei dem Aktionstag an der Tausendfüßlerschule Früchte trug.DSC 0440new

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung wurden noch Wahlen durchgeführt, bevor es zu dem gemütlichen Beisammensein überging. Die Feuerwehrarbeit funktioniert nur mit den passiven Mitgliedern im Rücken, für deren Engagement ebenfalls ein Dank ausgeprochen wurde. Als Dankeschön seitens der Stadt gab es noch für die Aktiven eine Krawattennadel.

 

Rotes Kreuz bei der FeuerwehrRettungsboard

Rettungsassistentin Carola Culemann und Rettungssanitäterin Laura Kraus vom Deutschen Roten Kreuz besuchten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Marburg-Schröck und Marburg-Moischt. Ziel des Besuches war es den Kameraden die Arbeit des Rettungsdienstes näher zu bringen, um im Ernstfall das Zusammenspiel zwischen unserenRettungswagen Organisationen zu verbessern.

Bei verunfallten Personen im Straßenverkehr ist oft die Feuerwehr im Einsatz, um eingeklemmte Personen zu retten und mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät („Schere und Spreizer“) aus dem Autowrack zu befreien und diese dann dem Rettungsdienst zu übergeben. Um unnötige Verletzungen zu vermeiden und schlimmere Wunden zu verhindern, ist der Abtransport mit der sogenannten Schaufeltrage und dem „Rettungsboard“ die erste Wahl, um schonend den Patienten in den Rettungswagen zur weiteren Behandlung zu tragen, weshalb dieses Vorgehen zentral geübt wurde.

Doch nicht nur im Straßenverkehr arbeiten Rettungsdienst und Feuerwehr zusammen, auch im Haushalt kann es zu Unfällen kommen, sodass oft eine Türoffnung durch die Feuerwehr erfolgt, bevor die verunglückte Person wirksam behandelt werden kann. Bei schwereren Patienten unterstützen dann die Kameraden den Transport durch das Haus bis in den Rettungswagen.

Den Kameradinnen und Kameraden hat dieser besondere Dienst sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es ein ernstes Thema ist. Wir möchten uns an dieser Stelle bei Carola Culemann und Laura Kraus bedanken, ohne die dieser Dienst nicht so anschaulich möglich gewesen wäre.RettungsstuhlRettungPerson